Die Waterfront ist der Teil des Hafens, der zwischen 1860 und 1920 gebaut wurde und seit 1988 zum Einkaufen, Essen und Bummeln umgebaut worden ist. Rund 24 Millionen Besucher im Jahr zählt sie. Das klingt nach Gedränge, und am Wochenende ist es das auch. Hier siehst du den Tafelberg so, wie er auf den Postkarten steht: über Wasser und Booten, die ganze Nordwand auf einmal.
- Bau der Hafenbecken
- 1860 bis 1920
- Besucher im Jahr
- rund 24 Mio.
- Zeitz MOCAA im Getreidesilo
- 2017
- nach Robben Island
- Fähre
Im umgebauten Getreidesilo zeigt seit 2017 das Zeitz MOCAA zeitgenössische Kunst aus Afrika. Im Clocktower District legt am Nelson Mandela Gateway die Fähre nach Robben Island ab. Wer beides verbinden will, bucht die Fähre zuerst und legt das Museum davor oder danach. Von der Talstation fährst du über Kloof Nek Road und durch das Zentrum hinunter, mit Verkehr eine gute Viertelstunde.
- Dauer
- ein halber Tag
- Kosten
- Gelände frei, Museum mit Eintritt (Stand September 2026)
- Wann
- am frühen Abend
- Ab Talstation
- 8 km, 20 Minuten
Unser TippKomm am frühen Abend. Dann fällt das Licht von Westen auf die Nordwand des Tafelbergs, und die Waterfront ist ruhiger als am Mittag.
V&A Waterfront: häufige Fragen
Wo fährt die Fähre nach Robben Island ab?
Die Fähre nach Robben Island legt am Nelson Mandela Gateway im Clocktower District der V&A Waterfront in Kapstadt ab.
Was ist das Zeitz MOCAA?
Das Zeitz MOCAA ist ein Museum für zeitgenössische Kunst aus Afrika an der V&A Waterfront in Kapstadt. Es eröffnete 2017 in einem umgebauten Getreidesilo.
Sieht man den Tafelberg von der Waterfront?
Ja. Von der V&A Waterfront siehst du die ganze Nordwand des Tafelbergs über den Hafenbecken, das ist der bekannteste Blick auf den Berg.
